*** Männer und frustrierte Single-Frauen ***

 

So, ich habe ja im letzten Blogartikel bereits angekündigt, dass ich das SingleFrau-Dasein einmal aus Männersicht beleuchten werde.

Und damit diese Unterhaltung, die ich da geführt habe – bzw. der Inhalt dieser – nicht zu sehr in Vergessenheit gerät, löse ich diese Versprechen nun auch gleich ein.

Also.

Wir hatten uns anfangs einfach mal über mein Tun als Coach unterhalten und er (nennen wir ihn einfach mal Max) meinte dann lachend „Du bist also aus wissenschaftlichen Gründen Single?“

Meine Antwort war, dass mir mein Single-Dasein zwar zugute kommt, aber dass ich kein Single aus Überzeugung bin (Dazu stehe ich ja ganz offen, wie Du auch bei meinem „über mich“ nachlesen kannst) und dass ich das Single-Leben trotzdem sehr schätze – weil man viel dadurch lernt, vor allem sich selbst besser kennen.

Da hab ich dann zustimmendes Kopfnicken geerntet und Max bestätigte meine Meinung, dass „Single-Phasen durchaus nicht schaden“.
Er selbst hatte diese Zeiten wohl immer sehr genossen. Jetzt nicht unbedingt im Sinne von „einen draufmachen“ oder so ähnlich, sondern einfach mal tun, was man selber will, ohne auf andere Rücksicht nehmen zu müssen und ausgiebig Zeit für sich selbst und seine Hobbies haben.

Und ja, da gab es auch die eine oder andere ‚casual‘ Freundschaft mit Frauen, die ebenso Single bleiben wollten. Und so landeten wir letztendlich beim Thema Single-Frauen.

„Ich hab das sehr oft erlebt – Frauen, die unzufrieden waren mit dem Alleinsein und immer geraunzt haben und sich bemitleidet. Ich denke, dass nichts abschreckender sein kann für potentielle Kurz- Mittel oder langfristige Partner.“

Ich hab dann natürlich nachgebohrt, wie denn das jetzt genau ist, mit jammernden Single-Frauen (zur Beruhigung zwischendurch – es gibt laut Max auch „Jammer-Männer“ *grins).

„Naja, da hat man dann als ersten Gedanken „Finger weg, sonst tret ich mir ordentlich was ein. Wenn ich in meiner Single-Zeit die Wahl hatte zwischen jemandem, der geraunzt hat oder jemanden, der eine positive Ausstrahlung hat – rat mal, für wen ich mich eher interessiert habe …“

Ladies! Da ist sie!
Die Ausstrahlung! (Magst du nochmal nachlesen?)

Ausstrahlung ist nichts, was Du faken kannst – tarnen & (vor)täuschen mag bei anderen Dingen funktionieren, aber bei Ausstrahlung …
Ausstrahlung ist was Echtes, Ausstrahlung ist pure Authentizität.

Ich hab dann übrigens noch ein „cooles“ Wort gelernt: „Frustblunzen“.
Hui, na dann hab ich geguckt – nicht wirklich schmeichelhaft, oder?
Und noch mehr geschluckt hab ich bei der Aussage, die danach kam: „Und die bekommen dann nicht mal einen Mitleidsf***.“
(Keine Sorge, Max hatte das „böse“ Wort eh gar nicht ausgesprochen, ich wollte nur die „Dramatik“ des Gesprächs erhalten *lach)

Max ist natürlich nicht „Alle“, das ist mir klar (Background-Info: Max ist ein Beziehungsmensch, ist Vater, ist in einer fixen Beziehung – ja, sorry Mädls, wieder mal ein „Guter“, der klassischerweise vergeben ist …) und andere Männer werden möglicherweise eine andere Meinung haben (ich red´ auch gern mal mit solch anderen Männern – also wenn Du da wen kennst …), da stimme ich Dir durchaus zu.

Was ich aber – sowohl als Single und auch als Coach – nur bestätigen kann:
Gleiches zieht Gleiches an.
Sich also zu „überlegen“, wie man „drauf ist“, welche Einstellung man an den Tag legt usw. macht durchaus Sinn …

Welche Erfahrung hast Du mit Männern und deren Einstellung zur weiblichen Ausstrahlung schon mal gemacht?

Deine Rosa

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