*** L(i)ebe Dein Leben! ***

 

„L(i)ebe Dein Leben!“ ist untrennbar mit mir, meinem (unternehmerischem) Tun und meinem Leben verbunden – kurz gesagt: „L(i)ebe Dein Leben!“ ist mein Motto.

Immer wieder werde ich gefragt, was es damit auf sich hat bzw. ob es nun um das Leben leben, um das Leben an sich oder um die Liebe geht oder um sonstwas.
Genaugenommen verbergen sich dahinter mehrere Dinge.

Zum einen geht es um die Frage: „Lebst Du DEIN Leben?
Gibt es etwas oder jemanden, der Dein Leben massiv beeinflusst? Wer führt Regie in Deinem Leben? Bist Du der Fahrer oder nur Beifahrer im Fahrzeug deines Lebens?
Mir ist bewusst, dass es Lebensabschnitte gibt, in denen der Fokus zB. auf dem Mutter-/Vatersein liegt. Das was ich meine, ist die generelle Ausrichtung Deines Lebens: lebst Du so, wie DU es möchtest? Richtest Du Dich nach DEINEN Zielen? Weißt Du, wohin DU möchtest bzw. was DU erreichen willst?

Zum anderen ist gemeint: „LEBST Du Dein Leben?“
Leben im Sinne von: Fühlst Du Dich lebendig? Also lebst Du und funktionierst nicht nur oder biegst den Tag irgendwie um? Fühlst Du Dich wohl, bei dem was Du tust? Hast Du Spaß und Erfüllung in Deinem Leben?

Dieser zweite Punkt hängt eng mit der dritten Überlegung zusammen: „LIEBST Du Dein Leben?“
Bist Du mit Deinem Leben rundherum zufrieden (oder zumindest zum größten Teil)? Möchtest Du etwas ändern oder sagst Du, es ist perfekt, so wie es ist? Stehst Du morgens mit einem Lächeln auf und freust Dich auf das, was da kommen wird?
Aus meiner (eigenen) Erfahrung heraus ist nach oben hin natürlich immer Luft. Und trotzdem gibt es da eine gewisse Grundstimmung, die uns tagtäglich begleitet.
Und diese Basis sollte eine zufriedene & glückliche sein, dann haut das auch mit „L(i)ebe Dein Leben!“ hin.

Dass das nicht immer der Fall ist, kenne ich natürlich auch – auch von mir selbst.
Man ist unzufrieden und zwar oft mit der Gesamtsituation, man weiß manchmal gar nicht so genau, wo es unrund läuft, es fühlt sich allgemein einfach nicht gut an. Und in dem Fall wird es dann auch schwierig, etwas zu verändern – denn, wo fängt man denn an?
Am besten damit, erst einmal Klarheit zu schaffen. Dafür gibt es sicherlich mehrere Wege.
Eine Methode, die sich für mich bewährt hat ist, sich im ersten Schritt einmal alle Lebensbereiche aufzuschreiben und diese dann einzeln anzusehen.

Was meine ich nun aber eigentlich mit „Lebensbereichen“?
Hier einmal eine mögliche Auflistung – diese kann natürlich individuell anders ausfallen:
* Familie/Partnerschaft
* Soziale Beziehungen (zB. Freunde, Gemeinschaft, Team)
* Job/Karriere
* Finanzen
* Mentale Gesundheit (zB. Persönlichkeit, Umgang mit Stress)
* Körperliche Gesundheit (zB. Bewegung & Ernährung)

Meist ist es so, dass man sofort einen gewissen Input hat – ein Bereich fühlt sich entweder gut an oder es zieht einen emotional eher runter. Wenn Du einen Bereich nun eher negativ siehst, dann zeigt dies also auf, wo es noch Entwicklungspotential gibt, wo Du die Chance hast, Dein Leben noch besser zu gestalten.
Und Du wirst vielleicht erkennen, dass Deine Unzufriedenheit nur aus einer Ecke herrührt, sich jene Grundstimmung aber auch auf andere Bereiche auswirkt, obwohl dort eh alles passt.
Und wenn Du nun auf diese Art und Weise Klarheit geschaffen hast, kannst Du zum nächsten Schritt übergehen und überlegen:
Wie könnte/sollte eine Veränderung aussehen? Ist ein Bereich eventuell Grundlage für einen anderen (zB. enge Finanzen verhindern Freizeitaktivitäten)? Steckst Du derzeit Energie in einen Bereich, der aber unterm Strich gar nicht so ausschlaggebend ist für Deine persönliche Lebensqualität? …

Klarheit ist etwas sehr Wertvolles. Wenn Du aufhören kannst „Alles“ als „furchtbar“ wahrzunehmen finden sich auch entsprechend Lösungen leichter. Und ich habe selbst schon oft genug erlebt, dass allein die klare Erkenntnis einer Ursache plötzlich Wege eröffnet.
Also, nimm Dir die Zeit und setze Dich mit (immer wieder) mit Deinem Leben auseinander.
Denn Lebensqualität – in allen Bereichen – ist Grundlage für ein Leben, das Du l(i)ebst!

Deine Rosa

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